53. dbb Jahrestagung in Köln
(16.01.2012)

Der dbb Bundesvorsitzende Peter Heesen hat am 9. Januar 2012 in Köln umfassende Reformen im öffentlichen Dienst gefordert. Dabei gehe es sowohl um die Entgelte als auch um die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten, sagte Heesen in seiner Eröffnungsrede zur 53. dbb Jahrestagung, die sich mit dem demografischen Wandel beschäftigt. Konkret nannte der dbb Chef höhere Einstiegsgehälter, bessere Aufstiegschancen sowie eine interne Fachhochschulausbildung, um den Nachwuchs frühzeitig an den Staat zu binden. Zudem sei es erforderlich, dass der teilweise "immer noch vorhandene Muff in Amtsstuben zugunsten eines modernen, für junge Menschen attraktiven Arbeitsumfeldes beseitigt wird".

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Ruhegehaltsberechnung für Beamtinnen und Beamte
(16.01.2012)

Die Debeka Versicherung bietet dem dbb landesbund bremen als Service an, für die beamteten Mitglieder der dbb-Fachgewerkschaften Ruhegehaltsberechnungen durchzuführen. Dieser Service sollte für unsere Mitglieder doch interessant sein. Es ist vereinbart worden, dass die Debeka zunächst probeweise im ersten Halbjahr 2012 alle vier Wochen einen Sprechtag einrichtet.

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Protestkundgebung der Polizei-, Feuerwehr- und Justizbeamten im dbb
(14.12.2011)

Am 13. Dezember 2011 haben Angehörige von Polizei, Feuerwehr, Justiz und der bremischen Verwaltung gegen die Pläne des Bremer Senats protestiert, die besonderen Altersgrenzen bei den Vollzugsdiensten auf 62 Jahre anzuheben, sowie die Beamten mit einem Pauschalbetrag an den sogenannten Heilfürsorgekosten zu beteiligen. Zu der Demonstration hatten die dbb Fachgewerkschaften Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG), die Komba-Gewerkschaft, die Deutsche Justizgewerkschaft (DJG) sowie der Bund Deutscher Kriminalbeamter aufgerufen. Dem Aufruf sind rund 500 Beamte gefolgt.
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dbb bremen wehrt sich gegen Änderung von dienstrechtlichen Vorschriften
(09.12.2011)

Im Gespräch mit Innensenator Mäurer am 23.11.2011 und im Spitzengespräch mit Staatsrat Lühr am 30. November 2011 hat sich der Vorstand des dbb bremen gegen die vom Senat beabsichtigten Änderungen dienstrechtlichen Vorschriften ausgesprochen.

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Stellungnahme des dbb Bremen zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung dienstrechtlicher Vorschriften
(28.11.2011)

In dem Entwurf geht es vorrangig um die Anhebung der Altersgrenzen von derzeit 65 Jahren auf 67 Jahre für die allgemeinen Dienste und von derzeit 60 Jahren auf 62 Jahre für die Vollzugsdienste mit Ausnahme der Beamtinnen ind Beamte in der Laufbahngruppe 1 der Berufsfeuerwehr sowie um versorgungsrechtliche Folgeregelungen. Der dbb Bremen hat sich dazu grundsätzlich im allgemeinen Teil geäußert. Dies ist nachstehend aufgeführt. Zu den einzelnen Vorschriften hat der dbb Bremen darüber hinaus detailliert Stellung genommen.

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